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Bücher über den 2. Weltkrieg gibt es en masse, da ist es schwer, sich innerhalb dieser Thematik als Autor durchzusetzen. In meinen Augen ist Markus Zusak jedoch genau das gelungen, was nicht zuletzt auch der von ihm gewählten Erzählperspektive zu verdanken ist.

Der deutschstämmige Australier lässt die Geschichte der Bücherdiebin vom Tod persönlich erzählen. Der ist jedoch keineswegs der düstere, hohlwangige Sensenmann, wie man ihn sich mancherorts vorstellt, sondern im Grunde fast menschlich. Die Idee mit der Sense gefällt ihm, doch den schwarzen Mantel zieht er eigentlich nur an, wenn es regnet. Seine Hauptaufgabe besteht darin, die Seelen verstorbener Menschen einzusammeln und sie „auf das Fließband zur Ewigkeit“ zu legen, was gerade in Kriegszeiten eine Menge Arbeit bedeutet.

Auf seinem Weg begegnet er in der Nähe von München Liesel Meminger, einem Kind, das den Tod auf unerklärliche, aber fesselnde Weise berührt. Immer wieder begegnet er dem Mädchen, das in unregelmäßigen Abständen Bücher stiehlt – zum ersten Mal bei der Beerdigung ihres Bruders.
Dieser starb auf dem Weg zu Liesels neuen Pflegeeltern, den Hubermanns. Zunächst reagiert Liesel auf die neue Umgebung mitsamt ihren Menschen etwas verstört und trotzig, doch nach und nach schließt sie ihren Pflegevater Hans ins Herz. Er bringt ihr das Lesen bei, wacht in Albtraumnächten an ihrem Bett und versteckt sogar einen Juden in seinem Keller…

Zusak beschreibt auf fast 600 Seiten Liesels Alltag während des Krieges. Es geht um Freundschaft und Zusammenhalt, aber auch um Angst und Einsamkeit. Das Mädchen trauert um die Menschen, die sie verloren hat, findet aber auch neue Freunde und eine Familie, die ihr Geborgenheit gibt.
Während ihr Leben in einer klaren, einfachen Sprache erzählt wird, sind die eingestreuten Worte des Todes eher nachdenklich und poetisch. Auf behutsame Weise schildert er seine Eindrücke bei der Arbeit, spricht von Farben, die den Himmel zeichnen und streut hier und da etwas Ironie und dunklen Humor ein. Außerdem ergänzt er die Ereignisse um Erklärungen und Fakten, die sich auf die Entwicklung von Hitlers Machtergreifung und Eckdaten des Krieges beziehen. Dadurch handelt es sich bei dem Roman um eine Geschichte mit Aufklärungscharakter. Der Leser wird nicht von Daten erschlagen, bekommt aber Hilfe beim Verstehen der Vorgänge.

Verschwiegen wird wenig, denn der Tod ist nun mal allgegenwärtig. Leichen pflastern seinen Weg und die Grausamkeit der Nazis kommt immer wieder zwischen den Zeilen durch. So schön und herzerwärmend viele Momente sind, so ist der Grundtenor doch auch traurig und melancholisch – für mich ein Grund, das Buch nicht jedem Kind oder Jugendlichen in die Hand zu drücken. Mir erscheint es wichtig, dass das Thema 2. Weltkrieg wenigstens schon mal in der Schule angesprochen wurde, bevor „Die Bücherdiebin“ gelesen wird.
Im Allgemeinen handelt es sich jedoch um ein Werk, das für mich zu den besten des Themas gehört und somit absolut empfehlenswert ist!

Altersempfehlung: ab 14 Jahren

© Ada Mitsou

Meine Rezension bezieht sich auf die gebundene Ausgabe für 19,95 €. Mittlerweile gibt es den Roman jedoch auch im Taschenbuchformat:

608 Seiten / 9,95 € ~ Blanvalet (7. September 2009) ~ ISBN: 3442373956

Der Waisenjunge Tom Sawyer lebt bei seiner Tante Polly in einer Kleinstadt namens St. Petersburg am Mississippi. Während seine Halbgeschwister Sid und Mary wohlerzogen sind und brav in die Schule und Kirche gehen, hat Tom nur Unsinn im Kopf. Es gibt kaum einen Jungen im Ort, der mehr Streiche spielt als er.
Mit von der Partie sind seine Freunde Joe Harper und natürlich der berüchtigte Huckleberry Finn, ein Außenseiter der Gesellschaft, dessen Vater ein Säufer ist. Die drei vertreiben sich die Zeit mit Ausflügen und diversen Piratenspielen.

Als Tom und Huck eines Nachts auf dem Friedhof eine tote Katze zwecks der Behandlung von Warzen in ein frisches Grab werfen wollen, werden sie Zeugen eines Verbrechens! Indianer Joe bringt einen Mann um und raubt ihn anschließend aus. Unter Verdacht steht jedoch Muff Potter, ein Säufer, der eigentlich keiner Fliege etwas zu leide tun kann. Einzig die Jungen kennen die Wahrheit, doch aus Angst vor Joes Rache schwören sie sich ewiges Stillschweigen – bis zu dem Tag, an dem das Urteil verkündet wird. Ein spannendes Abenteuer nimmt seinen Lauf…

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„The Adventures Of Tom Sawyer“ erschien erstmals 1876. Der amerikanische Schriftsteller Mark Twain verwendet in diesem Kinderbuch Begebenheiten verschiedener Jungen aus dem wahren Leben und lässt sie in Gestalt des Titelhelden zusammenfließen. Die Ausdrucksweise ist dabei überwiegend umgangssprachlich, was für damalige Verhältnisse neu war und als Gegenschlag zu den üblichen Kinderbüchern voll von Musterknaben und vorbildlichen Kindern verstanden werden kann.
Anbei bemerkt fällt auch des Öfteren das Wort „Nigger“, was in diesem Fall nicht rassistisch auszulegen ist, sondern in der damaligen Zeit noch gängig war.

Trotz der lange zurück liegenden Entstehungszeit liest sich das Buch sehr flüssig. Die Geschichte wird von einem allwissenden Erzähler geschildert, der sich hin und wieder direkt an den Leser wendet und eine gehörige Portion Ironie einfließen lässt. Dadurch gibt es zwar verhältnismäßig wenig Dialoge, allerdings verringert diese Schreibweise nicht die Spannung und Lebendigkeit des Erzählten.

Tom ist ein aufgeweckter Junge. Seine cleveren Streiche sind amüsant, der absurde Aberglaube der Jungen wirkt erheiternd und die Ereignisse gewinnen zunehmend an Spannung. So kann man nicht nur von einem Abenteuerroman sprechen, sondern auch von einem Kinderkrimi.
Die Stimmung ist dabei im Ganzen eher liebevoll und lustig, doch je nach Situation auch düster und schaurig. Je weiter die Geschichte voranschreitet, desto mehr wird man in die Atmosphäre der Kleinstadt und in die Phantasiewelt ihrer Helden eingesogen.
In erster Linie richtet sich dieses Buch wohl an Jungen, doch das ein oder andere Mädchen wird sicher auch seinen Spaß daran finden, zumal sich darin auch eine kleine, romantische Liebesgeschichte findet.

„Die Abenteuer von Tom Sawyer“ ist neben „Peter Pan“ ein weiterer Kinderbuchklassiker, den man sich nicht nur im Fernsehen anschauen, sondern auf jeden Fall auch gelesen haben sollte!

Altersempfehlung: ab 12 Jahren

© Ada Mitsou

256 Seiten / 7,50 € ~ Fischer (3. März 2008) ~ ISBN: 3596900379

Bisher habe ich zwei Bücher der französischen Philosophin, Feministin und Schriftstellerin Simone de Beauvoir gelesen: Zum einen den ersten Teil ihrer mehrbändigen Autobiografie („Memoiren einer Tochter aus gutem Hause“), zum anderen „Die Mandarins von Paris“. Von beiden Werken war und bin ich gleichermaßen begeistert. Mit verhältnismäßig einfachen Worten konnte die Schriftstellerin etwas in mir bewegen und mich zum Nachdenken anregen.
Um mich nun weiter in die Schreibweise de Beauvoirs zu vertiefen, habe ich mich für ihren ersten Roman „Sie kam und blieb“ entschieden und war überrascht, dass er mir nur bedingt zusagte.

Paris in den 30er Jahren: Die Schriftstellerin Francoise führt eine offene Beziehung mit dem Regisseur und Schauspieler Pierre. Ihre Liebe zeichnet sich dadurch aus, dass jeder seine Freiheit beibehält. Liebschaften sind erlaubt und können der Beziehung nichts anhaben – zumindest bisher, denn in dem Moment, in dem sich Francoise der jungen Xavière annimmt, ändert sich alles. Die verwöhnte Schönheit kommt vom Lande, ist unerfahren, kindlich und äußerst eigenwillig. Francoise holt sie nach Paris, damit sie etwas aus sich und ihrem Leben machen kann. In dem Zuge lernt sie auch Pierre kennen, der von Beginn an sehr interessiert an dem Mädchen ist. Zwischen den drei Charakteren entwickelt sich eine Liebesbeziehung, die alle Grundsätze auf den Kopf stellt und in Francoise Gefühle auslöst, die sie so bisher nicht kannte…

Zunächst einmal sei gesagt, dass der vorliegende Roman einen autobiografischen Hintergrund hat. Simone de Beauvoir verarbeitet in dem Werk ihre Beziehung zu Jean-Paul Sartre und dessen Affäre mit Olga Kosakiewicz. Die damals 18-Jährige war de Beauvoirs Schülerin und ließ sich von Sartre erobern.
So wundert es nicht, dass sich in „Sie kam und blieb“ fast alles ausschließlich um Francoise, Pierre und Xavière dreht und es nur wenige Nebenfiguren gibt, wie z.B. Pierres Schwester oder Gerbert, ein Freund vom Theater.
Die Art wie de Beauvoir die Personen beschreibt, ist detailliert und umfassend. Sie beweist ein gutes Gespür für Feinheiten, die dem Leser wesentliche Charakterzüge verdeutlichen und die Figuren lebendig werden lassen. Emotionen nehmen dabei einen hohen Stellenwert ein, sodass man gut mitfühlen kann, was in den Protagonisten vorgeht.

Doch gerade in diesem Punkt war ich ein wenig irritiert. Eigentlich hielt ich die Schreibweise de Beauvoirs bisher zwar für charmant, aber auch sehr klar und intellektuell. In dem vorliegenden Roman erinnern mich die Gefühlsausbrüche ein wenig an Groschen- oder Liebesromane. Es wird geschmachtet, gelitten und geschmollt. Zwar findet man in diesem Gefühlschaos auch immer wieder nachdenkliche, philosophische Gedankengänge, denen der Existenzialismus zugrunde liegt, doch im Ganzen fehlte mir ein wenig die Tiefe.

Meine Kritik bezieht sich dabei keineswegs auf die Schreibweise selbst, denn diese driftet nie ins Vulgäre ab, sondern bewegt sich gleich bleibend auf einem unterhaltsamen, angenehmen Niveau. Allerdings konnten mich die Worte inhaltlich nicht richtig fesseln. Xavière ging mir mit ihren Launen auf die Nerven, Francoise wirkte so furchtbar passiv und teilweise auch unterwürfig, dass ich nicht nur einmal seufzen musste und Pierre scheint ein Mann zu sein, der nimmt, was kommt, sich aber kaum Gedanken darüber macht, es sei denn, er fühlt sich in seinem Stolz verletzt.

Vielleicht waren meine Erwartungen einfach zu hoch. In den Romanen, die ich zuvor gelesen hatte, ging es zwar auch um Liebschaften, allerdings nahmen Politik und Philosophie einen ebenbürtigen Stellenwert ein. In „Sie kam und blieb“ dominieren die Liebesbeziehungen und die damit verbundenen Emotionen. Mir persönlich ist das zu wenig und manchmal auch zu platt, weshalb das Ende, das durchaus einen Überraschungseffekt in sich birgt, mich nicht davon überzeugen konnte, dem Werk mehr als drei Sterne zu geben.
Es handelt sich sicherlich nicht um einen so genannten Schundroman, doch als herausragend bezeichne ich ihn ebenso wenig. Ich bin etwas enttäuscht, werde jedoch nicht von Simone de Beauvoirs Werken ablassen.

© Ada Mitsou

553 Seiten / 8,95 € ~ Rowohlt (1. Dezember 2004) ~ ISBN: 3499238306

Mary Poppins ist wohl das bekannteste Kindermädchen der Welt. Damals habe ich zwei Bücher aus der Serie zu meinem Kindergeburtstag bekommen und war begeistert, doch mir fehlte immer der erste Band. 20 Jahre später habe ich ihn endlich gelesen.

Auf wundersame Weise kommt ein neues Kindermädchen in das Haus der Familie Banks. Als würde der Wind sie tragen, weht Mary Poppins durch die Gartentür. Michael und Jane erkennen sofort, dass da etwas Wunderliches geschieht, doch ihre Eltern freuen sich einfach nur, dass endlich wieder jemand auf die beiden Geschwister und die Zwillinge John und Barbara aufpasst. Und das tut Mary auf ihre ganz eigene Art und Weise: Sie erzählt die Geschichte von der tanzenden Kuh, besucht mit den Kindern ihren Onkel, der vor Lachen unter der Decke schwebt und klebt Papiersterne an den Himmel. Die Kinder sind davon natürlich begeistert, auch wenn Mary im Grunde genommen eher streng ist. Sie legt Wert auf gutes Benehmen, ist sehr eitel und doch zeigt sie ihren Schützlingen die wundersamsten Dinge…

„Mary Poppins“ sprüht vor Fantasie! Die Welt wird mit ganz einfachen Dingen auf den Kopf gestellt – ohne viel Schnickschnack, aber doch so, dass man – besonders als Kind – verzaubert ist. Die Sprache ist vielleicht hier und da ein wenig angestaubt (der Roman entstand Anfang des 20. Jahrhunderts), doch das stört den Lesefluss nicht wesentlich.
Travers Einfälle bringen einen zum Staunen und Lachen und am Ende wird es sogar ein bisschen traurig, aber hinter alldem stecken ein zwinkerndes Auge und die Gewissheit, dass Mary irgendwann wiederkommen wird.
Mir persönlich haben die Folgebände etwas besser gefallen, doch der erste Teil der Reihe ist ein magischer Auftakt für eine zauberhafte Geschichte, die ich jedem Kinderbuchliebhaber ans Herz legen kann.

Altersempfehlung: ab 9 Jahren

Weitere Bände:
Mary Poppins kommt wieder
Mary Poppins öffnet die Tür
Mary Poppins im Park

© Ada Mitsou

174 Seiten / 4,90 € ~ Süddeutsche Zeitung / Bibliothek (2005) ~ ISBN: 3866151136

Es ist das Jahr 1943. Die siebenjährige Jüdin Malka lebt mit ihrer Mutter Hanna und ihrer Schwester Minna in Lawoczne, einer Kleinstadt an der polnisch-ungarischen Grenze. Eigentlich wird das kleine Mädchen mit den goldenen Haaren von allen verwöhnt, doch seit sie diesen komischen Stern an ihrer Kleidung tragen muss, ist alles anders: Ihre früheren Freundinnen beschimpfen sie und außer Veronika möchte keiner mehr mit ihr spielen.

Als Hanna durch eine Nachbarin von einer Aktion der Deutschen erfährt, flüchtet sie Hals über Kopf mit ihren Kindern Richtung Ungarn. Die Reise durch die Wälder ist beschwerlich, sodass Malka der Anstrengung nicht mehr gewachsen ist und hohes Fieber bekommt. Schweren Herzens lässt Hanna ihre Tochter bei Bauern zurück, jedoch nicht ohne das Versprechen, dass diese sie später mit dem Zug nach Ungarn bringen. Von hier an geht die Familie getrennte Wege, denn was zunächst nach einem sicheren Plan ausgesehen hat, stellt sich als wesentlich komplizierter heraus…

Ein einzelnes Kind fällt nicht auf, ein Kind läuft immer irgendwie mit.

Malka Mai gibt es wirklich. Sie lebt in einem Vorort von Tel Aviv und hat Kinder und Enkel. Mirjam Presslers Buch basiert auf ihren Erinnerungen aus der Zeit der Judenverfolgung, allerdings sind diese so bruchstückhaft, dass die Autorin einen fiktiven Rahmen dazu  schreiben musste.

Ihre Sprache ist dabei sehr klar und überwiegend sachlich, wobei die Emotionen jedoch keineswegs auf der Strecke bleiben. Gerade die Sicht der kleinen Malka wirkt auf den Leser zunehmend erschütternd. Sie wird von einer Familie zur nächsten gereicht, bis sie schließlich in zwei verschiedenen Ghettos lebt. Zwar findet sie immer wieder eine helfende Hand, doch letztlich ist sie allein – ohne Familie, ohne frische Kleidung und ohne regelmäßige Mahlzeiten. Das Kind windet sich durch Kontrollen, sucht sich Verstecke und entkommt den Deutschen jedes Mal aufs Neue. Doch nach und nach verliert sie dabei ihre kindliche Unschuld. Zu viele erschütternde Eindrücke zerrütten ihre Seele, bis sie schließlich jedem mit Misstrauen begegnet.

Anders verhält es sich mit Hanna. Der Ärztin gelingt es mit ihrer zweiten Tochter Minna nach Ungarn zu fliehen. Auf ihrem Weg erntet sie Missgunst und Spott, doch viel mehr nagen die Schuldgefühle an ihr. Während der Leser bei Malka berührt wird, gerät er bei Hanna ins Nachdenken. Malka beschreibt, was sie sieht und wie es ihr geht, Hanna legt ihre Gedanken dar und reflektiert ihr eigenes Verhalten. Während die Kräfte ihrer Tochter schwinden, wird der Wille der Mutter immer stärker, sodass sie sich auf den Weg macht, um Malka zu finden.

Das Happy End der Geschichte ist vielen helfenden Händen und dem Glück im Unglück zu verdanken und doch spiegelt sich darin keine verklärte Gefühlsduselei wieder, sondern die erschreckende Tatsache, dass in Malka etwas kaputt gegangen ist.

„Malka Mai“ ist ein Jugendbuch, das den Leser durch seine klare Sprache erreicht und durch den Tiefgang dahinter berührt. Besonders der Perspektivenwechsel regt zum Nachdenken an und verdeutlicht die Angst und den Schrecken der damaligen Zeit.
Anders als John Boynes „Der Junge im gestreiften Pyjama“ kann ich „Malka Mai“ uneingeschränkt empfehlen, wenn es darum geht, Kinder und Jugendliche über die Zeit der Judenverfolgung aufzuklären.

Altersempfehlung: ab 13 Jahren

© Ada Mitsou

328 Seiten / 7,95 € ~ Beltz; Neuauflage (19. März 2009) ~ ISBN: 3407785941

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