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Biografien. Es sei denn, ich brauche genaue Angaben für bestimmte Texte. Ansonsten nehme ich die Lebensgeschichten nur selten ein zweites Mal zur Hand, auch wenn sie gut waren. Vielleicht liegt das daran, dass ich solche Bücher langsamer und intensiver lese, wodurch ich mir den Inhalt oder die wichtigsten Stationen im Leben der Person besser merken kann.

Außerdem fällt bei Biografien die Interpretationsvielfalt weg. Ein Leben ist ein Leben, daran lässt sich nicht mehr viel rütteln, einen Roman hingegen kann man mit zeitlichem Abstand mit ganz anderen Augen lesen und jedesmal neue Deutungen für sich finden.

(Erklärung zur Aktion “Jeden Tag ein Buch”)

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