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Vor kurzem habe ich beim  Adventskalender vom Deutschen Taschenbuch Verlag ein signiertes Exemplar von „Schändung“ gewonnen. Da ich ein Fan von Carl Mørck und seinen ungelösten Fällen bin und Jussi Adler-Olsen auf mich recht sympathisch wirkt, habe ich mich natürlich riesig gefreut!

Trotzdem frage ich mich, was für manche Literaturfreunde so faszinierend an signierten Büchern ist?

Ich habe abgesehen von dem gewonnenen nur ein signiertes Buch in meinem Regal stehen: Als Kind war ich auf einer Lesung von Paul Maar, der erstaunlicherweise in meinem kleinen Heimatort gelesen hat. Damals war ich mächtig stolz darauf, dass mein Sams-Buch nun einen hübschen Stempel mit Unterschrift trägt, zumal ich ein großer Fan des gepunkteten Kerlchens war. Doch im Laufe der Jahre ist der Wunsch nach weiteren Signaturen vollkommen in den Hintergrund gerückt. Hier und da nehme ich an Gewinnspielen teil, wenn mir ein Roman wirklich gut gefallen hat, doch wenn Fortuna nicht auf meiner Seite ist, find ich es abgesehen von einem kleinen Seufzer nicht schade drum.
Ein bisschen stolz bin ich jetzt aber trotzdem.

Wie ist das bei euch? Habt ihr viele signierte Bücher? Welche Bedeutung haben sie für euch? Oder könnt ihr auf so ein unleserliches „Gekrakel“ gut verzichten?

Ich bin gespannt auf eure Meinungen…

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