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Durch meinen Blog neige ich dazu, Bücher regelrecht zu verschlingen. An dem einen Abend beginne ich eins und spätestens am übernächsten habe ich es durch. Meist vergeht noch eine Nacht, bevor ich die Rezension dazu schreibe, doch dann greife ich direkt zum nächsten Werk.

Ich genieße das Lesen und trotzdem überkommt mich in regelmäßigen Abständen das Gefühl, ich sollte mal einen Gang zurückschalten, denn manchmal entgehen einem beim schnellen Lesen besondere Details und gerade die schönen Bücher verlangen danach, sich Zeit zu nehmen.

Foto: petit-pois.de

Heute ist so ein Abend, an dem ich die Worte in aller Ruhe aufnehmen möchte. Ohne Ablenkung und Eile, dafür auf meinem Bett mit einer Kanne Tee und ein paar selbstgebackenen Schokomuffins.

Denjenigen, die die kleinen Kuchen genauso gerne essen wie ich, möchte ich an dieser Stelle ein Rezept verraten, das ganz einfach ist und nahezu immer gelingt! (Keine Angst, ich werde keinen Koch- oder Backblog starten, davon gibt es schon so viele und sogar richtig gute, doch rund ums Buch gehört für mich auch eine Prise Gemütlichkeit mit Tee oder Kakao und Kuchen.)

Los geht’s!

1. Den Backofen auf 180° C (Ober-/Unterhitze) vorheizen.

2. Man nehme eine Schüssel und mische darin 200g Mehl, 100g Zucker, 1 Päckchen Vanillezucker, 2 TL Backpulver, 2 gehäufte EL Kakaopulver und eine Prise Salz.

3. In einer zweiten Schüssel mischt man 2 Eier, 150 ml Milch und 3 EL zerlassene Butter mit dem Schneebesen durch.

4. Jetzt wird die Eimasse zu der Mehl-Kakao-Mischung geschüttet und beides mit dem Kochlöffel ordentlich durchgerührt, bis alle Zutaten eine homogene Masse ergeben. Danach hebt man 60-80 g geraspelte Zartbitterschokolade unter den Teig.

5. Bevor man den Teig in die Muffinform gießt, legt man diese am besten mit den passenden Papierförmchen aus. Am besten eignet sich übrigens eine 12er Form, da die Teigmenge für 12 Muffins reicht.

6. Zum Abschluss schiebt man die gefüllte Form für 20 bis 25 Minuten in den vorgeheizten Backofen (mittlere Schiene). Wenn die Muffins fertig sind, lässt man sie noch fünf Minuten in der Form ruhen.

Anmerkung: Bisher habe ich das Rezept nur mit Zartbitterschokolade und Backkakao ausprobiert. Wie die Muffins mit Vollmilchschokolade schmecken, weiß ich also nicht, doch ich könnte mir vorstellen, dass sie dann um einiges süßer werden. Doch die Kombination von Zartbittermuffins mit kleinen Vollmilchschokoladenstückchen darin schmeckt sicher auch gut.

Ich ziehe mich nun in meinen Leseabend zurück und verbleibe mit der Frage:

Wie macht ihr es euch mit Büchern gemütlich?

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