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Foto: bookshelfporn.com

Ich lese wirklich gerne! Bücher sind die ständigen Begleiter meines Alltags und dadurch, dass jedes Buch auf seine Weise besonders ist, wird es selten langweilig. Krimis & Thriller, Kinder- und Jugendbücher, Sachbücher, Familien- und Liebesgeschichten, Klassiker… Es gibt immer ein Genre, das zu meiner Stimmung passt und dadurch, dass meine Sammlung an ungelesenen Büchern (noch) recht groß ist, habe ich die freie Auswahl.

Doch in den letzten Tagen komme ich einfach nicht vorwärts. Ich habe genügend Zeit und das Wetter lädt dazu ein, es sich abends mit einer guten Geschichte gemütlich zu machen. Stattdessen liegt meine aktuelle Lektüre beinahe unangetastet in Sichtweite und starrt mich vorwurfsvoll an.
Hier und da lese ich mal ein paar Seiten, doch länger als eine Viertelstunde halte ich es nicht aus. Die innere Ruhe fehlt und manchmal sind die Augen einfach zu müde für all die Buchstaben, die vor den Augen verschwimmen. Dabei ist die Geschichte gar nicht schlecht und der Wille weiterzulesen recht groß. Trotzdem funktioniert es nicht.

Was macht ihr in so einer Situation? Habt ihr Strategien, das Lesetief zu überwinden? Und speziell an die Literaturblogger: Wie füllt ihr euren Blog, wenn es kein Buch gibt, über das ihr schreiben könnt?

Ich freue mich über eure Erfahrungen und Ratschläge :)

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